Ein Chirurg und eine Magnetbohrmaschine

Ein Chirurg hat eine Patientin operieren wollen. Sie hatte vor einem Monat einen Unfall und sie hatte sich ein Bein gebrochen. Sofort nach dem Unfall wurde sie in das Krankenhaus geliefert, wo sie zwei Wochen liegen musste. Sie hat sehr viele Untersuchungen gemacht, Blutuntersuchung, Urinuntersuchung und vieles mehr. Ihr Bein musste zuerst im Gips sein, sechs Wochen lang, dann hat diese Frau den Chirurgen besucht. Er hat eine genaue Röntgenaufnahme gemacht und stellte fest, dass die Beinknochen operieren werden müssen. Die Patientin lag auf dem Operationssaal und fragte eine Krankenschwester, ob auf dem Tisch eine Magnetbohrmaschine liegt. Nein, nein, das ist doch keine solche magnetische Bohrmaschine. Es ist zwar eine, aber sie dient nicht zum Löchermachen in den Wänden. Die Frau hat Angst bekommen. Sie wartete auf den Arzt, dann fragte sie ihn danach. Er hat sie beruhigt, indem er sagte, dass er diese Bohrmaschine bei ihr nicht anwenden wird. Die Frau schlief friedlich unter der Narkose. Während sie geschlafen hat, träumte sie von einer großen Bohrmaschine, mit der ihr Löcher in dem Knochen gebohrt wurden. Als sie aufwachte, fühlte sie sich sehr gut und sie hatte keine Löcher in den Knochen, die eine Magnetbohrmaschine macht.